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  Flyer  






 
 
Gloria  -  CHor- und Orchesterkonzerte vom 6. und 7. Mai 2017
 


                          Giovanni Gabrieli:        aus Sacrae Symphoniae  Nrn 46 / 30 / 32 / 48
                          Claudio Monteverdi:     Confitebor tibi, Domine
                          Francis Poulenc:          Gloria

                                                           mit Regula Konrad, Sopran
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Bilder des Lenzburger Konzerts vom 6. Mai 2017
Ref. Stadtkirche Lenzburg

(2. Aufführung am 7. Mai 2017 in der Kirche St. Nikolaus Erlinsbach/SO)

 Fotos Romeo Crivelli
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  Angaben zu den Werken, zum Programmablauf und  
   die Texte können den Notizen entnommen werden.  

 

 
 
 
 
Willkommensgruss an die Mitwirkenden des Konzertes, vertreten durch Konzertmeister Ueli Bürgi


 
 
 
  Gleich zu Beginn des Konzertes wendet sich der Dirigent dem Publikum zu. Dies geschieht allerdings nicht
als Aufforderung, sich mit rhythmischem Applaus am musikalischen Geschehen zu beteiligen, wie jeweils am Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker bei der letzten Zugabe üblich.


 
 
 
 
Vielmehr geht es darum, mit den im hinteren Kirchenschiff platzierten Musikern Kontakte zu schaffen.


 
 
 
 
Das gilt ebenso für die auf der Empore aufgestellten Blechbläser. Doch auch ohne Wiener Philharmoniker dürfen wir uns auf schöne Klänge freuen, und feierlich wird es dabei ganz bestimmt auch werden.


 
 
 
 
Zur besseren "Lesbarkeit" seiner Signale hat unser Dirigent entschieden, weisse Handschuhe zu tragen.


 
   
 
 
Bei Giovanni Gabrielis Sacrae Symphoniae werden in jeder Nummer verschiedene Blechbläserformationen neu zusammengestellt, was interessante und abwechslungsreiche Klangbilder ergibt.


 
 
 
 
Diese kontrastieren mit dem vorne aufgestellten Chor und Streichorchester, was eine festliche Atmosphäre entstehen lässt.



 
 
 
Mit Claudio Monteverdis 'Confitebor tibi, Domine' gelangt ein besonders feinfühliges Werk zur Aufführung. Zu hören ist eine Version für Sopran Solo, Harfe, zwei Violinen und Cello.


 
 
 
 
Regula Konrad, Sopran


 
 
 
 
Pernilla Palmberg, Harfe


 
 
 
 
Ueli Bürgi und Susana Osuna, Violinen, Ursula Bircher, Cello


 
 
 
 
Noch stehen zwei weitere Nummern aus Sacrae Symphoniae von Giovanni Gabrieli auf dem Programm, bevor als Hauptwerk des Abends Francis Poulencs Gloria erklingen wird.
 

 
 
 
 
Hier die Blechbläser in einer Formation mit einem Horn und drei Posaunen. Lobend sei erwähnt, dass alle als Zuzüger mitwirkenden Blechbläser vorzügliche Qualitäten aufweisen.


 
 
 
 
Für unbeschwertes Musizieren ist es unabdingbar, bequem eingerichtet zu sein. Dem sitzenden Musiker dürfte dies auf eher ungewöhnliche Weise bestens gelungen sein.


 
 
 
 
Das gegen 25 Minuten dauernde Gloria für Sopran, Chor und Orchester des Komponisten Francis Poulenc, entstanden im Jahr 1959 und uraufgeführt im Januar 1961 in Boston, beschliesst unser heutiges Konzert. Es umfasst sechs Sätze, ist ein über weite Strecken fröhliches und vorwärts drängendes Werk mit vielen Farben, mitunter für Neueinsteiger eher mit ungewohnt ablaufenden Phrasen, aber doch leicht einprägsam und zum Schluss hin in einer ruhigen Verklärung auslaufend.


 
 
 
  Das Gloria ist für den Chor wie auch für die Orchestermusiker ein sehr anspruchsvolles Werk, welches eine intensive Vorbereitung erforderte.


 
 
 
 
Auch für Beat Wälti bedeutete die Einstudierung dieses nicht einfachen Werkes ein sehr grosses Pensum an Vorbereitungsaufwand.


 
 
 
 
Doch schon während der Einstudierung des Werkes durften die Mitwirkenden erfahren, wie sie mit dem Fortschreiten der Probenerfolge an diesem Werk wachsen und es ihnen auch sehr viel zurückgibt.


 
     
 
So ist es nicht verwunderlich, dass heute eine wunderbare, rund ablaufende, vortreffliche Aufführung über die Bühne geht.


 
 
 
 
Und last but not least: unsere Sopranistin Regula Konrad ist während des ganzen Konzertes in jeder Situation Herr (bzw. Dame) über alle Schwierigkeiten, die sie mühelos und brilliant mit wunderbarer Stimme hinreissend meistert: welch ein Genuss, Danke Regula!


 
     
  Leise klingt das Werk aus: Amen, Amen ... !


 
 
 
  Ein gelungener Event!


 
 
 
 
Stolz kann Beat Wälti für die wirklich meisterhaft gelungene Aufführung viel Lob austeilen.


 
 
 
  Verdienter Applaus!


 
 
 
  Zum Abschluss gibts Blumen für die "Würdenträger" des Konzertes.
 



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