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  Flyer  






 
 
Jugendfestserenade vom 3. Juli 2016 


Fotos Romeo Crivelli


Das diesjährige Serenadenprogramm wurde vom MVL und der Lenzburger Brass Band Imperial (kurz BBI) gemeinsam entworfen. Der MVL spielte zu Beginn und zum Abschluss des Abends unterhaltsame klassische Werke. Er wurde dabei unterstützt durch diverse BBI-Musiker. Zuerst erklang Georges Bizets L' Arlésienne, Suite No. 1, und zum Abschluss des Konzertes The Irish Suite des US-amerikanischen Komponisten Leroy Anderson, dessen Melodienreichtum im letzten Jahrhundert die ganze Welt eroberte. Den Mittelteil des Programms bestritt die BBI mit Werken für Brassband von Komponisten verschiedener Herkunft.

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B i l d e r   z u r   V o r p r o b e   v o m   3 .  7 .  2 0 1 6


 
 
 
 
Am späten Nachmittag treffen allmählich die Mitwirkenden der Jugendfestserenade ein, denn um 18 Uhr ist noch eine Probe angesagt. Mit Freude darf festgestellt werden, dass auch in diesem Jahr die Stühle für das Publikum im Schlosshof stehen und somit der Schönwetterablauf beschlossen ist.


 
 
 
 
Die Probe verläuft in 2 separaten Orchesterformationen: ab 18 Uhr werden von der A-Band der BBI mit ihrem Dirigenten Rafael Camartin (Bildmitte) die Musiktitel geübt, welche sie alleine vortragen wird.


 
 
 
 
Derweil unterhält sich Beat Wälti, der Dirigent des Musikvereins Lenzburg (rechts im Bild) mit Ueli Bürgi, dem Konzertmeister unseres Orchesters.


 
 
 
 
Die BBI besteht aus den 2 Formationen Band A und B. In der Band A spielen fortgeschrittene und sehr versierte Musikerinnen und Musiker, während in der Band B jüngere Musiker gefördert werden und auf diese Weise Erfahrungen im gemeinsamen Musizieren sammeln. Mit beiden Formationen hat die BBI in jüngster Zeit bei Musikwettbewerben beste Ränge erzielt.


 
 
 
  Dieser Perkussionist fällt auf durch höchst präzises rhythmisches Gespür.


 
   
  Hoch erfreut folgt man dem solistisch auftretenden Cornet Spieler Anthony Buchard.


 
 
 
 
MVL-Mitglieder, hier als dankbare Zuhörer beim vielseitigen Vortrag der BBI, auch wenn probeweise nur einzelne Passagen angespielt werden. 



 
 
 
Für die gemeinsam vorgetragenen Werke wird der Standort vor den Rittersal verlegt. Die hohen Bäume spenden dort reichlich Schatten, der die heiklen Holz- und Saiteninstrumente, insbesondere die Harfe vor Schäden bewahrt.


 
 
 
  Fürs Musizieren im Freien braucht's nicht nur trockenes Wetter. Auch der Wind sollte seine Kräfte zügeln, weil übliche Mittel wie Wäscheklammern zum Fixieren der Notenblätter bald einmal ihren Dienst versagen.


 
 
 
 
Beat Wälti, der Dirigent des MVL-Orchesters (sowie auch des MVL-Chores, der allerdings an der Schloss-Serenade in aller Regel nicht zum Einsatz kommt, zumindest nicht musikalisch)
 

 
 
 
 
Noch vor dem Serenadenbeginn wird der ganze Orchesterapparat nochmals an den definitiven Spielort im Osten des Schlosshofes dislozieren müssen, damit die Verstärkeranlage noch definitiv geregelt werden kann.


 
 
 
  Ruhe vor dem Sturm: doch dieser wird für das allmählich eintreffende Publikum bestimmt sehr angenehm ablaufen.

 
 
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B i l d e r   z u r   S e r e n a d e   v o m   3 .  7 .  2 0 1 6


 
 
 
  Beat Wälti begrüsst das Publikum zur Jugendfestserenade.


 
 
 
 
Er weist auf die Besonderheiten der diesjährigen Serenade hin und kündigt die BBI mit Ihrem Dirigenten Rafael Camartin als Gastformation an.


 
 
 
 
In den vordersten Sitzreihen ist Platz für die BBI-Mitglieder, so weit sie bei Bizets Musik nicht involviert sind.


 
 
 
 
Das Konzert wird eröffnet mit der Suite "L' Arlesienne No 1" von Georges Bizet. Vermutlich dürften diese facettenreichen Klänge nicht wenigen Zuhörerinnen und Zuhörern bekannt in den Ohren klingen.
 

 
 
 
 
Viele Musikfreunde verbinden den Namen Bizet spontan mit seiner bekannten Oper Carmen. In der Tat ist sie eine der meist gespielten Opern weltweit!


 
 
 
 
Welch schöner Abend, um herrliche Musik im Freien zu geniessen. Vogelgezwitscher und Glockenläuten mögen die meisten. Lärm überfliegender Flugzeuge vielleicht ein bisschen weniger. Aber es ist schon klar: Serenade ist ein alles umfassender Begriff, unerwünschte Nebengeräusche inbegriffen!


 
 
 
 
Georges Bizet hat in seinem eher kurzen Leben eine Vielzahl verschiedenster Werke komponiert, wie aus dem Werkverzeichnis (Wikipedia) nach Winton Dean zu entnehmen ist.


 
 
 
 
Harfenklänge, wahrscheinlich für die meisten Musikliebhaber eine besondere Wahrnehmung. Dabei macht sich kaum jemand Gedanken darüber, dass schwere oder sperrige Instrumente wie Harfen, Bassgeigen, Kesselpauken (und viele mehr) den Weg nicht von alleine auf die Konzertbühne schaffen, dies besonders bei Spielorten wie dem Schloss Lenzburg.


 
 
 
  Aufmerksame, dem Musikverein nicht unbekannte Gesichter ...


 
 
 
  Sorgfältiges und spielfreudiges Musizieren wird spontan mit Publikumsapplaus belohnt.


 
 
 
  Der Einmarsch der Brass Band Imperial, seit 2014 in neuer Uniform


 
   
 
Andreas Hüsler, Präsident Musikkommission (A-Band) der Brassband Imperial, begrüsst seinerseits die Zuhörerschaft und stellt die in Lenzburg ansässige und seit über 40 Jahren bestehende Formation vor. Die Band setzt sich selbst hohe Ziele als Herausforderung. In der B-Band ist die Nachwuchs-Förderung eines der Hauptziele. Mehr Infos in der BBI-Homepage


 
   
 
Begrüssungsgeste des Dirigenten Rafael Camartin an die Mitglieder seiner A-Band-Formation.

Es folgen variantenreiche Vorträge musikalischer Leckerbissen für Brassband, die den Musikern ein hohes Mass an musikalischer Reife abverlangen.


 
 
 
 
Vorgetragen werden verschiedenartige, schmissige, schmeichelhafte Melodien und auch südamerikanische Tanz-Rhythmen namhafter Komponisten aus verschiedenen Ländern. Das ausführliche Programm ist dem Flyer zu entnehmen.


 
 
 
  Angekündigt als Cornet Solist wird der junge Anthony Buchard.
 

 
   
 
Das ausgewählte Musikstück "You raise me up" von Rolf Lovland / Andrew Duncan wird meisterhaft und mit viel musikalischer Kompetenz vorgetragen.


 
 
 
 
Rafael Camartin wird es freuen, Konzerte mit Musikerinnen und Musikern einstudieren zu können, die ein hohes Mass an Zuverlässigkeit mitbringen.
 

 
 
 
 
Dieses Bild vermag vielleicht zu erklären, weshalb sich viele Musikliebhaber von nah und fern möglichst keine Jugendfest-Serenade auf der Lenzburg entgehen lassen.


 
 
 
 
Beim rhythmisch akzentuierten Finale aus "Salt of the Earth" dürfte vielen Anwesenden das Sitzenbleiben schwerfallen.

 
 
   
 
Dank dem grossem Publikumsapplaus kommt die Brass Band Imperial nicht umhin, in die "Zugabe-Kiste" zu greifen.


 
 
 
  Freuen über diesen gelungenen Auftritt dürfen sich ausser dem Publikum auch die Ausführenden selbst.

 
 
 
 
 
Den zweiten "Orchesterumbau" nutzt Beat Wälti, um die ihm bislang selbst unbekannte Musik von Leroy Anderson vorzustellen. Sie ist geprägt von einem einfachen aber äusserst vielfältigen Melodienreichtum, und einer gehörigen Portion Humor und Feingefühl.


 
 
 
  Angesagt ist Leroy Andersons sechsteilige "The Irish Suite".


 
 
 
 
Zuvor versucht Konzertmeister Ueli Bürgi, alle Instrumente "auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen", was im Fachchargon als "stimmen" bezeichnet wird.


 
 
 
 
Vielen Leuten aus dem Publikum dürften die eingängigen Klänge dieser Suite bereits bekannt vorkommen, ohne dass sie bislang dem Komponisten Anderson zugeordnet werden konnten. Die Suche nach weiteren seiner Kompositionen jedenfalls verheisst lohnende und angenehme Überraschungen.


 
 
 
 
Häufig werden melodienreiche Passagen solistisch einzelnen Instrumenten oder Instrumentengruppen zugeordnet, wie beispielsweise hier den Holzbläsern.


 
 
 
  Abschliessender Applaus für die Darbietungen ...


 
 
 
  ... für die Mitwirkenden ...


 
 
 
  ... und Blumen für die beiden Dirigenten ...


 
 
 






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