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  Flyer  











Sinfoniekonzert

" F r a n z ö s i s c h e   R o m a n t i k "

mit Christoph Croisé, Violoncello

Ref. Stadtkirche Lenzburg, 21. Januar 2018

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Fotos Romeo Crivelli

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Unser heutiges Sinfoniekonzert unter dem Titel "Französische Romantik" umfasst 2 Werke französischer Komponisten.


 
   
 
Als erstes Werk erklingt Camille Saint-Saëns' (1835-1921) Cellokonzert Nr. 1, a-Moll, op. 33 mit den drei Satzbezeichnungen 'Allegro non troppo' - 'Allegretto con moto' - 'Tempo primo'.


 
   
 
Den Solopart spielt der junge, in Niederlenz AG aufgewachsene und wohnhafte Cellist Christoph Croisé, der seine internationale Konzerttätigkeit bereits im Alter von 17 Jahren in der Carnegie Hall NY begann, wo er seither regelmässig aufgetreten ist.


 
   
  Als Solist tritt er mit namhaften Sinfonieorchestern und Dirigenten im In- und Ausland auf. Seine Konzerte wurden mehrmals im Radio und Fernsehen live übertragen.


 
      
  Croisé ist Gewinner zahlreicher Auszeichnungen und 1. Preise an internationalen Musikwettbewerben und ist auch an Musikfestivals im In- und Ausland regelmässig anzutreffen.


 
   
 
In den Jahren 2015 und 2016 gewann Croisé den Studienpreis des Migros-Kulturprozent und ist dort in die Konzertvermittlung aufgenommen worden.


 
   
 
Der Künstler spielt ein kostbares, im Jahr 1712 in Venedig erbautes Goffriller Violoncello, das sich durch einen wunderbar vollen Klang auszeichnet.


 
      
  Weitere Informationen zu unserem Solisten im heutigen Konzert finden Sie auf seiner Website.


 
   
 
Bei Christoph Croisé fällt sogleich die enorme Präsenz und grosse Freude am Spiel sowie die ausgeprägte gestalterische Ausdruckskraft auf, welche die Zuhörer regelrecht "fesselt". Es ist eine helle Freude, seinem Spiel mit Augen und Ohren zu folgen und das wie durch eine Zauberhand wunderbar abgestimmte Zusammenspiel mit dem Orchester wahrzunehmen. 


 
     
  Wahrlich eine Sternstunde höchster Musikalität !


 
   
  Dirigent und Solist, ein meisterliches Duo!


 
   
  Eine Glanzleistung von Dirigent, Solist und Orchester


 
   
  Das Publikum spendet frenetischen Beifall.


 
   
  Der Solist bedankt sich freudenstrahlend ...


 
   
  ... und kündigt als Zugabe ein Bravourstück an, das er glanzvoll triumphierend vorträgt:




 
   
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  Christoph Croisé quittiert den anhaltenden Applaus dankend mit einer Verbeugung.


 
   
  Als zweites Werk auf dem Programm folgt die Sinfonie Nr. 1, C-Dur, von Georges Bizet mit den Sätzen
'Allegro vivo' - 'Adagio' - 'Allegro vivace' - Finale: 'Allegro vivace'.
 

 
   
 
Diese Sinfonie ist für das mehrheitlich aus Laienmusikern bestehende Orchester (nebst Zuzügern) kein einfaches Werk.

 
 
   
  Beat Wälti geht es mit behutsamer Sorgfalt an und bringt es so gut über vorhandene Klippen.


 
   
  Das aufmerksame Publikum lauscht gespannt dem vollen Orchesterklang mit vielen solistischen Einwürfen speziell bei den Bläsern.


 
   
  Die wochenlange harte Vorbereitungsarbeit mit den vielen Proben zahlt sich schliesslich aus!


 
   
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