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Bildergalerie
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Mit der Aufführung der Kantate "Lobe den Herrn, meine Seele" (BWV 143)
vom 27. November 2011 in der reformierten Stadtkirche Lenzburg wird die
von Ernst Wilhelm seit vielen Jahren durchgeführte und weit herum viel
beachtete Konzertreihe der kommentierten Bachkantate beendet. Für viele
Musikliebhaber ist sie zu einem immer wieder gern besuchten
Konzertereignis erster Güte geworden.
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J.S. Bach: Kantate "Lobe den Herrn, meine Seele" BWV 143
Kommentierte Bachkantate
vom 27. November 2011
durch Ernst Wilhelm
a) der Kantatengottesdienst
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Der Gottesdienst wird mit einem Choral aus der Bachkantate eröffnet.
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Ausführende sind Sängerinnen und Sänger sowie Instrumentalisten des Musikvereins Lenzburg unter der
Leitung von Ernst Wilhelm.
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Pfarrer Olaf Wittchen heisst die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes herzlich willkommen und bedankt sich für die musikalische Mitgestaltung durch den Musikverein Lenzburg.
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Die Kantate ist gekennzeichnet von Chorpartien und Arien. Dagegen fehlen Rezitative fast ganz.
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In dieser Kantate wechseln und ergänzen sich Streicherklänge mit solistisch angewandten Bläsereinsätzen.
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Die Organistin Helene Thürig begleitet den Liedgesang der Gemeinschaft.
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Die Predigt nimmt Bezug zur Adventszeit und auch zum Kantatentext.
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Die Bassarie, vorgetragen von Robert Braunschweig
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Die Tenorarien singt Christoph Metzger.
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J.S. Bach: Kantate "Lobe den Herrn, meine Seele" BWV 143
Kommentierte Bachkantate
vom 27. November 2011
durch Ernst Wilhelm
b) die Kommentare zur Kantate mit Musikbeispielen
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Zu Beginn der Werkbesprechung nach dem Gottesdienst meldet sich nochmals Pfarrer Wittchen zu Wort, um der Zuhörerschaft zu verkünden, dass die jahrelange Tradition von Ernst Wilhelms kommentierter Bachkantate mit der heutigen Aufführung ein Ende nimmt.
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Er bedankt sich für die äusserst angenehme Zusammenarbeit mit Ernst Wilhelm über all die Jahre, und für die sehr guten und unkomplizierten gegenseitigen Beziehungen zu ihm und zum Musikverein Lenzburg.
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Ernst Wilhelm seinerseits fällt es leicht, die lobenden Worte an die Adresse der Vertreter der reformierten Kirche zu erwidern.
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Anschliessend leitet er über zur Kommentierung der Bachkantate.
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Wie üblich bei der Bach'schen Musik lassen (Be-)Deutungen von Zahlen immer wieder Schlüsse zu über die Art und Weise der Umsetzung von Texten und Begebenheiten in der Kompositionsweise.
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Auch Hinweise, weshalb das als "unecht" geltende Werk dennoch Bach zuzuschreiben ist, und wie sich
erklären lässt, dass es sich um ein Frühwerk handeln dürfte, sind äusserst spannende Erkenntnisse.
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Als Unikum im Oeuvre von Bach waren ursprünglich drei corni da caccia vorgesehen. Sie werden heute durch drei Trompeten ersetzt.
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Tutti... alle im Einsatz!
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Diese Kantate kommt nebst dem Streicherapparat mit wenig und eher ungewohnten Blasinstrumenten aus.
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Ausser den drei Trompeten ist in dieser Bassarie noch eine solistisch eingesetzte Fagottstimme mit dabei.
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Robert Braunschweig, Bass, ist nicht zum ersten Mal als Solist beim Musikverein Lenzurg engagiert.
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Christoph Metzger, Tenor
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Der Tenor Christoph Metzger war ebenfalls schon früher als Solist beim MVL aktiv.
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Christoph Metzger, hier in der Interpretation der zweiten Tenorarie der Kantate
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Mit der heute aufgeführten Kantate "Lobe den Herrn, meine Seele" wird die seit 1980 bestehende Konzertreihe "Die kommentierte Bachkantate" von Ernst Wilhelm abgeschlossen, was viele Bachliebhaber sicher sehr bedauern werden.
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Mit den beiden Chorkonzerten vom 24. und 25. März 2012 in der ref. Stadtkirche Lenzburg wird sich Ernst Wilhelm als Dirigent von Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg verabschieden.
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J.S. Bach: Kantate "Lobe den Herrn, meine Seele" BWV 143
Kommentierte Bachkantate
vom 27. November 2011
durch Ernst Wilhelm
c) die Aufführung des Werkes
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Sommerausflug "Jüdischer Kulturweg Surbtal" vom 4. September 2011
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Der diesjährige Sommerausflug des MVL führt uns in den Ostaargau zu den Sinagogen von Lengnau und Endingen. Ein Bus der RBL bringt uns vorerst vom Sammelpunkt in Lenzburg ins untere Aaretal.
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Unterhalb des Klingnauer Stausees wandern wir dem Aareufer entlang nach Felsenau. In dieser Gegend wird die Aare von 2 imposanten Eisenbrücken überquert. Im Bild die Eisenbahnbrücke Koblenz-Felsenau.
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Ein Blick hinab zur Aare...
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...auf eine reizvolle Flusslandschaft
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Der Abstieg zu den Wasserläufen
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Danach geht es hindernislos dem Fluss entlang.
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Die Stimmung ist heiter...
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...obgleich vereinzelt Regentropfen auszumachen sind.
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Die Wanderung ist weder lang noch anstrengend...
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...aber sie dürfte dennoch unseren Appetit anregen.
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Das ist gut so, denn schon bald werden wir in Felsenau zum Mittagessen erwartet.
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Im Hintergrund die Strassenbrücke, welche die Aare bei Felsenau überquert, ebenfalls eine Stahlkonstruktion. Unmittelbar dahinter fusionieren Aare und Rhein (mit Namensverlust für die Aare).
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Das erste Etappenziel ist erreicht.
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Wir tafeln im Restaurant Bahnhof, Felsenau...
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...und geniessen die herrliche Aussicht auf den unteren Aarelauf.
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Das Restaurant hat eine grosse, gedeckte Gartenterrasse.
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Alle sind mit Getränken versorgt, und schon bald wird das Essen serviert.
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En Guete!
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Leere Teller stellen dem Koch ein gutes Zeugnis aus.
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Die Zeit ist reif für Dessert und Kaffee.
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Danach bleibt noch Zeit für angeregte Gespräche.
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Wir verlassen die Gaststätte, die uns mit ihren Leistungen in jeder Hinsicht voll zufriedengestellt hat.
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Unser Bus bringt uns ins Surbtal, ...
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... wo wir in Lengnau unser zweites Etappenziel erreichen.
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Hier in Lengnau besichtigen wir die Synagoge.
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Die Fassade der Synagoge Lengnau
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Die Synagoge Lengnau wurde gegen Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Frauen waren nur auf den beiden Emporen links und rechts und über Nebeneingänge zugelassen.
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Unter kundiger Führung von Herrn Franz Laube erfahren wir noch viel mehr Wissenswertes über die seit 400 Jahren hier angesiedelten Juden und ihren langen Kampf für ihre Rechte.
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Die Synagoge Lengnau ist ein gefälliges, harmonisch ausgewogenes Bauwerk des damals jungen Zürcher Architekten Ferdinand Stadler. Sie steht heute unter kantonalem Denkmalschutz und wurde in den 1980er Jahren aussen sowie Mitte der 1990er Jahre innen renoviert.
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Der Dorfplatz vor der Synagoge
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Das Ortsbild von Lengnau wurde durch die Zuwanderung der Juden
allmählich geprägt.
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Jüdisches Wohnhaus: ein besonderes Merkmal sind die getrennten Hauseingänge für Juden und Christen. An dieser Stelle stand früher die erste Synagoge im Surbtal.
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Die Matzenbäckerei (Matze ist ein hebräisches, ungesäuertes Brot der traditionsverbundenen Juden): In diesem Haus wurden früher Tagungen abgehalten. Ferner Verwendung als Schule und rituelles Bad, später Wohnhaus und Bäckerei. Heute steht die baufällige Liegenschaft leer uns soll abgerissen werden.
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Nach ihrer Vertreibung aus den Schweizer Städten im frühen 17. Jahrhundert durften sich die Schweizer Juden nur in den beiden Surbtaler Gemeinden Lengnau und Endingen niederlassen. Es war ihnen auch verboten, Eigentum zu besitzen.
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Der Kulturführer Franz Laube verfügt über ein fundiertes Wissen der geschichtlichen Hintergründe, der Traditionen und Lebensgewohnheiten der Juden im Surbtal.
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Lengnauer Mikwe: Badehäuschen für Frauen
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Das Tauchbad im Badehäuschen diente der rituellen Reinigung.
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Jüdisches Wohnhaus. Auch bei diesem Haus finden sich die zwei Hauseingänge.
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Zu Fuss begeben wir uns von Lengnau zum dritten Etappenziel, dem jüdischen Friedhof Endingen-Lengnau.
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Der Friedhof, zwischen den beiden Dörfern Endingen und Lengnau gelegen, ist der älteste jüdische Friedhof in der Schweiz.
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Die alten Gräber waren in hebräischer Sprache beschriftet. Im Verlaufe der Zeit wurden vermehrt auch deutsche Inschriften angetroffen.
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Gräber in Juden-Friedhöfen bleiben bis zur Auferstehung erhalten. Sie werden also nicht entfernt. Das erklärt die unübersehbare Verwitterung und den allmählichen Zerfall der Gräber im Laufe der Zeit.
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Der Judenfriedhof Endigen-Lengnau steht heute ebenfalls unter kantonalem Denkmalschutz, was aber weitere Bestattungen nicht ausschliesst.
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Vierte Etappe: Zvieri-Halt

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Wir sind zu Gast beim Kulturkreis Surbtal, dem Veranstalter des Klezmer Konzertes in der Synagoge Endingen. Das Konzert, das wir anschliessend besuchen werden, findet im Rahmen der Jüdischen Kulturwoche statt.
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Fünfte Etappe: Klezmer Konzert in der Synagoge von Endingen
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Das gut besuchte Konzert bildet den Abschluss der Jüdischen Kulturwoche.
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Im Innern der Synagoge Endingen
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Das Trio GILBO'A vermag alle Anwesenden mit seiner Musizierfreude und Virtuosität zu begeistern.
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Georges Müller, Klarinette
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Urs Stirnimann, Gitarre
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Gallus Burkard, Kontrabass
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Die applaudierfreudige Zuhörerschaft lässt die Musiker nicht einfach ziehen, sondern fordert...
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...Zugaben!
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Zum Abschluss gibt's Blumen für die begeisterungsfähigen Musiker.
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Links: http://www.heimatschutz.ch/uploads/media/Medienmitteilung_19_05_2009.pdf
http://www.juedischerkulturweg.ch/
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Jugendfestserenade vom 3. Juli 2011
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Ein immer lohnendes Ausflugsziel, bei schönem Wetter zudem mit herrlicher Weitsicht...
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...hier auf den südlichen Teil von Lenzburg bis hin zum Staufberg...
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...oder auf die Altstadt und Lenzburg West mit den Jurahügeln im Hintergrund...
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...oder Richtung Norden nach Niederlenz, Wildegg und grenzüberschreitend bis zum Schwarzwald.
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Das und viele Veranstaltungen bietet das Schloss Lenzburg, das während
der Sommermonate auch zur Besichtigung offensteht.
http://www.schloss-lenzburg.ch/index3.asp
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Heute führt hier der Musikverein Lenzburg zum vierzigsten Mal in Folge die traditionelle Jugendfestserenade auf, die jährlich am Sonntag Abend als Auftakt der Lenzburger Jugendfestwoche stattfindet.
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Bei den günstigen Wetterverhältnissen steht fest, dass heute für die Durchführung der Serenade nicht in den Rittersaal ausgewichen werden muss. Die Stühle im Schlosshof sind schon aufgestellt.
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Die Orchestermusiker richten sich am frühen Abend am einzigen schattigen Platz für die Vorprobe ein, denn der Platz im Hintergrund, wo am Abend gespielt wird, steht jetzt noch in der prallen Sonne, und die kostbaren Musikinstrumente würden Schaden nehmen.
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Die Umtriebe des zweimaligen Einrichtens werden gerne in Kauf genommen, denn das Musizieren im Schlosshof ist ungleich stimmungsvoller und wird auch vom Publikum mehr geschätzt als die "Schlecht-wettervariante" im Rittersaal.
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Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Wir gönnen uns eine Pause bis zum Probenbeginn.
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Aus dem kleinen Rittersaal erklingt Musik. Unsere Solisten spielen noch einzelne Passagen an aus der "Concertanten Sinfonie für Klarinette, Fagott und Horn", von B.H. Crusell.
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Simone Bissegger, Fagott: sie ist uns in bester Erinnerung als Solistin der letztjährigen Serenade.
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Urs Gloor, Klarinette: auch er hatte vor ein paar Jahren anlässlich einer Jugendfestserenade bei uns bereits einen bravourösen Auftritt als Solist in einem Klarinettenkonzert.
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Thomas Zimmermann dürfte u.a. vielen Besuchern von ASO-Konzerten als Hornist ein Begriff sein.
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Die Vorprobe mit dem grossen Orchester, das über 40 Instrumentalisten zählt.
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Der Kampf gegen Windstösse: beim Spielen im Freien werden die Noten oft mit Wäscheklammern befestigt. Manchmal hilft's.
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Das Solistentrio
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Simone Bissegger, Fagott
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Urs Gloor, Klarinette
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Thomas Zimmermann, Horn
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Ernst Wilhelm, der musikalische Leiter des Musikvereins Lenzburg und Initiant der Jugendfestserenade auf Schloss Lenzburg, dirigiert den jährlichen Anlass diesen Sommer zum 40. Mal.
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Zum grossen Bedauern der Vereinsmitglieder und vieler Konzertbesucher leitet Ernst Wilhelm die Serenade heute zum letzten Mal.
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Ernst Wilhelm wird mit dem Musikverein Lenzburg im November 2011 nochmals in der Stadtkirche Lenzburg den ebenfalls zur Tradition gewordenen Anlass der kommentierten Bachkantate durchführen und sich im März 2012 mit einem Chorkonzert - ebenfalls in der Stadtkirche Lenzburg - als musikalischer Leiter von Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg verabschieden.
Wir danken ihm schon an dieser Stelle für seinen unermüdlichen Einsatz während seiner langjährigen Tätigkeit für den MVL, und für sein Bestreben, anspruchsvolle Musik und abwechslungsreiche Programme auf hohem Niveau zu erarbeiten.
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Kernstück des Serenadenprogramms: B.H. Crusell's Concertante Sinfonie für Klarinette, Fagott und Horn
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Zwischenverpflegung nach der Vorprobe
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Der Schlosshof beginnt sich zu füllen.
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Das Stapferhaus organisiert zum Anlass jeweils eine Getränkebar mit Snacks.
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Welch ein Serenadenwetter!
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Nah dran in den Sitzreihen, oder eher im hinteren Bereich auf den Bänken: die gut ausbalancierte Verstärkeranlage der Firma PSS macht's möglich. (www.psstec.ch)
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Das Konzertprogramm: Vincenzo Bellini Ouverture zu "I Montecchi ed i Capuleti"
Gaetano Donizetti Sinfonia concertata
André Ernest Grétry Ballettsuite aus "Céphale et Procis"
Bernhard H. Crusell Concertante Sinfonie in B-Dur, op. 3, für
Klarinette, Fagott und Horn
Franz von Suppé Ouverture zur komischen Oper "Leichte Kavallerie"
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Der Schlosshof als stimmungsvoller Rahmen
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Bläser, Perkussion
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Bei angenehmen Temperaturen folgt die Zuhörerschaft aufmerksam den Darbietungen.
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Das Hauptwerk: Bernhard H. Crusell's Concertante Sinfonie für 3 Bläserstimmen und Orchester...
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...mit Simone Bissegger, Fagott, Urs Gloor, Klarinette und Thomas Zimmermann, Horn
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Das "Kontrollzentrum"
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Auch dieses Jahr sind wieder erfreulich viele Konzertbesucher erschienen. Der MVL dankt herzlich.
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Die Solisten im Konzert von Crusell, manchmal im Zusammenspiel, dann wieder alternierend...
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...mit ein Grund, weshalb sich dieses Werk für eine Serenade besonders eignet.
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Die Solisten verbeugen sich vor dem applaudierenden Publikum...
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...und werden mit Blumen beschenkt.
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Feierabendausflug vom 17. Juni 2011
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Treffpunkt Petersberg
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Der Weiler liegt auf der Anöhe, östlich von Birmenstorf AG, mit schönem Ausblick in die Umgebung.
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Eine stattliche Teilnehmerzahl ist schon eingetroffen.
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Weitere Gäste werden erwartet...
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...so auch unsere Präsidentin.
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Nach der langen Trockenperiode scheint es, als ob Petrus ausgerechnet heute wieder einmal die Schleusen
öffnen will. Ein griffbereiter Regenschutz dürfte nützlich sein.
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Startklar...
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Schirme öffnen sich.
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Und los geht's...
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...über Feld und Wald
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Nach einer guten halben Stunde treffen wir beim Restaurant Liegehalle auf der Baldegg Baden ein.
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Der Regen hat sich während der Wanderung ab und zu bemerkbar gemacht, jedoch ohne eigentliche Drohgebärde.
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Schon bald werden wir mit einem Apéro verwöhnt. Vielen Dank den Spendern!
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Danach können wir uns an Speis und Trank erfreuen. Allerdings ist es draussen kühl geworden, so dass wir
uns gerne ins Innere begeben.
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Nach dem Essen...
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...alle sind satt geworden.
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Die Zeit vergeht schnell beim fröhlichen Zusammensein.
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Ernst Weber kündigt eine Geschichte an.
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Sein verschmitztes Lächeln verrät, dass es eine amüsante Erzählung wird.
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Aufmerksam lauschen wir dem äusserst kurzweiligen, erfrischenden und lustigen Vortrag...
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...welcher mit viel Enthusiasmus vorgetragen wird.
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Eine Erzählung aus dem Buch "Lehrer, die wir hatten"
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Die Erzählung kommt durchwegs gut an.
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Die Geschichte erzählt Episoden rund ums Musizieren und insbesondere um die Interpreten...
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...und so treffend beobachtet, dass selbst unser Erzähler immer wieder zum Schmunzeln neigt.
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Auch Kurt Widmer, der Organisator unseres heutigen Feierabendausflugs, findet Gefallen am Vortrag.
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Kaum jemand dürfte sich bei den geschilderten Begebenheiten nicht selbst erkennen.
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Der Vortrag wird mit freudigem Applaus bedankt.
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Die Zeit für den Aufbruch ist gekommen.
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Zuversichtlich, mit Taschenlampen ausgerüstet, tasten wir uns durch den dunklen Wald.
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Viel Zeit verstreicht. Längst hätte uns der Wald "freigeben" müssen.
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"Alle Wege führen nach Rom", aber welches ist der richtige nach Petersberg?
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Der Umweg zum Salamander hat sich gelohnt, auch wenn es ein wenig spät wurde. Wissenswertes dazu
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Chorkonzerte vom 14. + 15. Mai 2011
a) Orchesterprobe vom 10. Mai 2011
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Das ad hoc aus Berufsmusikern zusammengestellte Orchester
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Die Probe findet in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt.
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Cellisten
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Die Leitung hat Ernst Wilhelm.
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Auf der rechten Seite des Orchesters (aus der Sicht des Dirigenten und des Publikums) sind in der Regel die tiefer klingenden (oder "brummigen") Saiteninstrumente (Bratschen, Celli, Bassgeigen) angesiedelt, und dahinter Trompeten, Posaunen, Hörner und Fagotte.
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Abbruch? Oder zu laut?
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Dirigent und Konzertmeister
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Eine der beiden Oboistinnen
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Zur guten Verständigung zwischen Dirigent und Musikern ist ein guter Sichtkontakt wichtig.
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Geübte Musiker blicken abwechselnd in die Noten und ebenso häufig zum Dirigenten.
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Der Kontrabassist
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Die Trompetenspieler
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Freiwillig haben sich auch einige Choristen eingefunden, um dem Orchesterklang mit ihren eigenen Singstimmen zu folgen.
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Gruppenbild
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Gruppenbild
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Von der Mitte zur linken Seite sind vorwiegend Violinen platziert, und hinter ihnen Klarinetten, Oboen und Flöten.
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Chorkonzerte vom 14. + 15. Mai 2011
b) Generalprobe vom 13. Mai 2011
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Fleissige Hände beim Aufstellen der Stühle und Notenpulte sorgen dafür, dass die Generalprobe pünktlich beginnen kann. Auch unser Präsident packt kräftig zu.
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Für die Installation der Beleuchtung braucht es gelenkige Personen, zumindest bis alle Kabel verlegt sind.
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Weitere Helferinnen und Helfer
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Die Generalprobe findet in der katholischen Kirche St. Nikolaus in Erlinsbach statt, wo auch das erste der beiden Chorkonzerte aufgeführt wird.
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Die Fotos der Generalprobe beschränken sich auf die Orchesterprobe (ohne Chor).
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Dank der günstigen Platzverhältnisse in dieser Kirche ist die Platzierung des Orchesters im Wesentlichen identisch mit der Sitzordnung in Lenzburg.
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Der "sperrige" Bass gibt den Blick nur frei auf den Dirigenten und Konzertmeister.
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Kritischer Kontrollblick
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Chorkonzerte vom 14. + 15. Mai 2011
c) Aufführung vom 14. Mai in Erlinsbach
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Nach der festlichen Kleidung zu schliessen, steht das Konzert kurz bevor.
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Programmpunkt 1: J.A. Hasse > Regina coeli D-Dur, für Alt-Solo, Chor und Orchester
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Zitat aus der in der AZ erschienen Kritik:
Johann Adolf Hasses für Alt Solo, Chor und Orchester geschriebene <Regina coeli, D-Dur> - die traditionelle Lobpreisung Marias als Himmelskönigin - ergriff sowohl durch die eingängige, schöne Musik, vor allem aber durch die überaus fesselnde Gestaltung der Alt-Partie durch Barbara Hensinger, die sich durch klare Artikulation und strahlende Stimmfülle auszeichnete. Nicht sängerische Brillanz stand im Vordergrund, sondern ergreifende Schlichtheit des Ausdrucks. Klangschön begleiteten der Chor und das aus Berufsmusikern zusammengestellte Orchester, die aufrnerksam auf die Zeichengebung des Dirigenten eingingen.
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Den Solopart singt die Altistin Barbara Hensinger.
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Programmpunkt 2: J. Haydn > Sinfonie Nr. 30, C-Dur
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Zitat aus der in der AZ erschienen Kritik:
Gestaltungsraum voll ausgenützt
Joseph Haydns 30. Sinfonie aus dem Jahre 1765 trägt den Beinamen <Alleluja> auf Grund der den ersten Satz dominierenden Verwendung des gregorianischen Alleluja. Möglicherweise wurde sie deshalb auch für den kirchlichen Gebrauch komponiert. Ernst Wilhelm schöpfte den Gestaltungsraum, den diese überraschungsreiche Sinfonie bietet, voll aus - das Orchester folgte ihm aufmerksam und mit sichtlicher Spielfreude. Überraschend und von besonderem Reiz war der Andante-Satz mit den solistischen, kadenzartigen Partien von Flöte und Oboe, die mit ihren vogelähnlichen Rufen an einen österlichen Frühlingsspaziergang erinnern. Der Schlusssatz als <Menuett mit zwei sehr unterschiedlichen Trios> ist von kontrastierendem Charakter und Dynamik, was der Interpretation durch Ernst Wilhelm weiten Raum liess.
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Programmpunkt 3: L. Cherubini > Messa solenne E-Dur
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Es handelt sich um das Hauptwerk des Abends, ein selten aufgeführtes Werk des grossen Komponisten.
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Zitat aus der in der AZ erschienen Kritik:
Mit der hierzulande wohl kaum je aufgeführten <Messa solenne E-Dur> von Cherubini, der zu den berühmtesten Komponisten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte, traf der Musikverein eine gute Wahl. Ernst Wilhelm verstand es, den Chor auf den noblen, vornehmen Grundton einzustimmen und den Bogen zu spannen über den vollen Chorklang zur mystischen Intimität, von kunstvoller Kontrapuntik zum einfachen Melos. Höhepunkte wurden dabei mit dem einleitenden Kyrie und dem finalen Agnus Dei der Messe erreicht. Aber auch die dramatischen Partien, insbesondere im Credo, gelangen eindrücklich, sowohl durch das Solo-Quartett Liliane Ecoffey (Sopran), Barbara Hensinger (Alt), Christoph Metzger (Tenor) und René Koch (Bass), wie durch das ausgezeichnet harmonisierende Orchester, das - wie das Solo-Quartett - sehr präzis auf den Dirigenten einging. Auffallend war dessen starke Betonung des Dynamischen, was dem Werk sehr zugutekam, das zahlreiche Publikum fesselte und in lang anhaltender Stille und Spannung hielt.
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Der Chor im Einsatz
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Das Solistenensemble dieses Werkes:
Liliane Ecoffey, Sopran - Barbara Hensinger, Alt - Christoph Metzger, Tenor - André Koch, Bassbariton
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Zitat aus den "Gedanken zu den Werken" von Ernst Wilhelm
Heute beginnt man glücklicherweise Cherubinis Kirchenmusik aus dem Dornröschenschlaf aufzuwecken und ihn als den bedeutendsten Komponisten geistlicher Musik in Frankreich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts anzuerkennen.
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Ein beglückender Konzertabend geht seinem Ende entgegen.
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Zum Abschluss des Konzertes haben sich alle Mitwirkenden erhoben. Sie alle dürfen sich über eine gelungene Darbietung freuen.
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Solisten und Dirigent verbeugen sich vor dem rege applaudierenden Publikum.
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Dankende Worte des Dirigenten an die Solisten...
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...und sinnbildlich an die Stimmbildnerin, den Chor, den Konzertmeister und das Orchester
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Weitere "Vorhänge"
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Generalprobe zum Sinfoniekonzert vom 6. März 2011
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Die Musiker beim Einspielen
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Die Pianistin Marija Bokor, Solistin im Konzert für Klavier und Orchester Nr. 14, Es-Dur, KV 449 von Wolfgang Amadeus Mozart
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Auch sie nutzt die Zeit vor dem Probenbeginn, um in Hochform zu gelangen.
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Der Dirigent hebt den Taktstock. Die Probe beginnt.
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Dirigieren ist die Sprache des ganzen Körpers.
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Die Pianistin Marija Bokor kurz vor ihrem ersten Einsatz
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Der Dirigent gibt der Pianistin das Zeichen für ihren ersten Einsatz.
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Die Pianistin in Aktion
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Ihre Hände gleiten geschmeidig über die Tasten.
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Gesichtsausdruck, Körperhaltung und Bewegungen ergänzen das akustische Bild des Vortrages.
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Das Spiel ohne Blick in die Noten erlaubt der Solistin gestalterische Ausdruckmöglichkeiten bei voller
Konzentration.
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Für den Zuhörer ein Schmaus für Ohr und Auge
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Über die Hände der Pianistin entstehen aus stummen Noten die schönsten Klangfolgen.
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Der Dirigent steuert das Zusammenspiel zwischen Solistin und Orchester.
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Marija Bokor ist eine äusserst begabte Pianistin, die sich ihr "Rüstzeug" u.a. auch bei Oliver Schnyder geholt hat.
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So ist es nicht verwunderlich, dass die Probe praktisch reibungslos über die Bühne geht.
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Bald ist es geschafft!
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So strahlend wie ihr Lachen ist auch ihr Klavierspiel. Für die sie begleitenden Orchestermusiker ein grosses Erlebnis. Danke, Marija Bokor
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